Was ist Traumatherapie?
Traumatherapie ist der Oberbegriff für die Therapie für Menschen mit psychischen Traumatisierungen. Welche Arten der psychischen Traumatisierung gibt es? Ein     sogenanntes     Psychotrauma     entwickelt     sich     als     Folge     von     aussergewöhnlich       belastenden   Ereignissen,   wobei   Gefühle   der   Ohnmacht   und   kompletten   Hilflosigkeit   das Sicherheitsgefühl    aufs    Schwerste    erschüttern.    Es    spielt    dabei    eine    Rolle,    was    genau passiert    ist,    oder    ob    man    sich    daran    erinnert    oder    nicht.    Ausschlaggebend    ist    der subjektive    Leidensdruck.    Im    Folgenden    möchte    ich    die    wichtigsten    Traumatypen    kurz beschreiben,   wobei   darauf   hingewiesen   sein   soll,   dass   die   Übergänge   in   der   Realität   nicht eindeutig sind. (Klassische) Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Dies     ist     sozusagen     der     grosse     Topf     für     alle     Trauma     Diagnosen,     bevor     weitere Spezialisierungen     (wie     komplexe     PTBS)     eingeführt     wurden.     Zu     charakteristischen Symptomen     gehören     Flashbacks     (unkontrollierbare,     durch     Trigger     hervorgerufene emotionale   Erinnerungen),   Alpträume,   Angstzustände,   Vermeiden   von   allem,   was   an   das Trauma   erinnert,   Hyperarousal   (Übererregbarkeit,   konstante   “Alarm-Bereitschaft”),   und Hypoarousal   (z.B.   Gefühl   der   emotionalen   Abgestumpftheit,   bis   hin   zur   Dissoziation)      und mehr. Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS) Im   Unterschied   zur   klassischen   PTBS,   wo   jemand   ein   einziges   Ereignis   (Monotrauma) erfahren     hat     (z.B.     Autounfall     im     Erwachsenenalter)     haben     Menschen     mit     kPTBS wiederholte,   frühkindliche   traumatische   Ereginisse   erlebt.   Dazu   können   körperliche,   sexuelle Gewalt,   aber   auch   emotionaler   Missbrauch   (Beschämung,   Bestrafung,   Vernachlässigung, etc.)   gehören.   Kinder,   die   solche   Traumatisierungen   erlebt   haben,   sind   in   ihrer   geistigen und    emotionalen    Entwicklung    teils    massiv    gestört    worden,    und    waren    gezwungen, gewisse   Überlebensstrategien   zu   entwickeln,   die   sie   als   Erwachsene   oft   weiterführen.   Zu Symptomen    der    komplexen    PTBS    gehören    Schwierigkeiten,    eigene    Emotionen    und Impulse    zu    regulieren,    selbstschädigende    Verhaltensweisen    (auch    Selbstverletzungen), Störungen     der     Sexualität,     Störungen     der     Wahrnehmung     oder     des     Bewusstseins (Dissoziation,     Depersonalisation,     etc.),     verzerrte     Selbstwahrnehmungen     (Körperbild, Gefühl,   defekt   zu   sein,   Störungen   der   Beziehungsfähigkeit:   Angst   und   Sehnsucht   nach Kontakt,     zu     wenig     oder     zu     viel     zu     vertrauen,     Reviktimisierungs-Tendenzen,     etc.), Somatisierung     (unerklärliche     körperliche     Symptome     oder     Schmerzen),     Verlust     von Zukunftsperspektive, Sinn des Lebens, etc. Dissoziative Identitätsstörung (DIS) Die   Diagnose   der   DIS   steht   am   äussersten   Ende   des   traumatischen   Spektrums.   Sie   ist gekennzeichnet   durch   eine   anhaltende   Abspaltung   einiger   Persönlichkeitsanteilen.   Diese besitzen      separate      Erinnerungen,      Fähigkeiten,      Persönlichkeitseigenschaften,      Alter, Sprachfähigkeiten,     etc.     Menschen     mit     einem     solchen     Ausmass     an     struktureller Dissoziation    haben    als    Kinder    oft    die    schlimmsten    Arten    traumatischer    Erfahrungen gemacht,    wie    jahrelange    sexuelle    und/oder    körperliche    Ausbeutung,    das    wiederholte Ausbleiben   von   jeglicher   Unterstützung.   Erstaunlicherweise   besitzen   Menschen   mit   einer DIS   einen   “anscheinend   normal   funktionierenden   Persönlichkeitsanteil”,   der   teils   inm   1. Arbeitsmarkt      arbeiten      und      interagieren      kann.      Das      deutet      auf      die      enorme Anpassungsfähigkeit     des     Menschen     hin.     Die     Symptomatik     einer     DIS     umschliesst Amnesien,              unkontrollierbare              Wechsel              der              Persönlichkeitsanteile, Wahrnehmungsstörungen   zur   Umwelt   und   zur   eigenen   Person,   plus   alle   Symptome   der klassischen und komplexen PTBS. Entwickungstrauma Der   Ausdruck   des   Entwicklungstrauma   ist   etwas   irreführend,   als   damit   jegliche   Prägungen aus   der   Kindheit   gemeint   sind,   seien   diese   traumatisch   oder   nicht.   Es   handelt   sich   auch nicht    um    eine    offizielle    Diagnose,    sondern    um    einen    aus    dem    Angelsächsischen Sprachraum    verwendeten    Begriff,    der    nicht    zuletzt    aufgrund    Laurence    Hellers    Buch “Entwicklungstrauma    heilen”    Einzug    in    Europa    hält.    Jeder    Mensch    wude    durch    die Erfahrungen   in   seiner   KIndheit   geprägt,   und   hat   daraus   gewisse   Überlebensstile   oder Identifikationen   entwickelt,   die   im   Erwachsenenalter   einschränkend   auf   Verhalten   und Erleben wirken. Mehr zu Entwicklungstrauma auf der NARM  Seite. Elemente einer Traumatherapie Heute   existiert   eine   grosse   Methodenvielfalt   in   der   Behandlung   von   Traumatisierungen. Trotz    der    grossen    Unterschiede    zwischen    den    Methoden    kochen    alle    mit    Wasser.    So können folgende allgemeine Wirkfaktoren zusammengefasst werden: Psychoedukation:   Aufklärung   über   Definition   und   Symptomatik   eines   Traumas,   über Behandlungsaspekte und zu erwartende Behandlungserfolge, etc. Emotionsregulation   und   Erlernen   von   Stressbewältigungsmechanismen   mit   dem   Ziel, dass die betroffene Person selbständig psychische Stabilität wiederherstellen kann Trauma Exposition : Auseinandersetzen mit den traumatischen Erinnerungen Kognitive   Restrukturierung:    Verständnis-   und   Sinnfindung   eines   Traumas,   Bearbeiten von irrationalen Überzeugungen und Identifikationen Arbeit mit Emotionen : Wut, Trauer, Ohnmacht, Angst, Schuld Scham, Ekel, etc. Reorganisation    von    Gedächtnisfunktionen :    Erarbeiten    eines    zusammenhängenden, expliziten Narrativs Angewandte Methoden Ich arbeite mit den folgenden Methoden: EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) Traumatische     Erinnerungen     sowie     irrationale     Kognitionen     werden     durch     schnelle Augenbewegungen   verarbeitet.   Sehr   effektive   und   wissenschaftlich   gesicherte   Methode. Sogennannte ‘sanfte Methode’. Mehr Info . Ego-State-Therapie :     Die     Arbeit     mit     inneren     Persönlichkeits-Anteilen     kann     helfen, abgespaltene,   ev.   sprunghafte   eigene   Verhaltens-   und   Erlebensweisen   einzuordnen   und zu   verstehen.   Methode   der   Wahl   bei   komplexer   PTBS   und   bei   Patienten   mit   dissoziativer Symptomatikaber auch sehr effektiv bei gesunden Menschen! NET   (Narrative   Expositionstherapie):    ist   eine   schlanke,   sprachbasierte   Methode      mit Fokus   auf   der   Exposition,   dem   Herstellen   eines   kohärenten   Narrativs   und   der   Einbettung in die eigene Lebensgeschichte. Therapie   der   traumabezogenen   Dissoziation:      Der   Begründer   Ellert   Nijenhuis   hat   in seiner    jahrelangen    Arbeit    mit    Menschen    mit    dissoziativer    Identitätsstörung    (DIS)    eine systematische   Herangehensweise   entwickelt,   die   auf   der   “demokratischen”   Integration der verschiedenen Persönlichkeits- Anteile beruht. NARM   (Neuroaffective   Relational   Model):   Der   Begründer   Laurence   Heller   war   langjähriger Trainer   von   Somatic   Experiencing   (SE).   NARM   erweitert   den   körperorientierten   Ansatz   des SE    um    eine    psychodynamische,    entwicklungsorientierte    Sichtweise.    Dabei    wird    sehr behutsam    gearbeitet    und    so    eine    Integration    von    Mentalem    und    Körperlichem    zu erreichen. Mehr Info . Literaturempfehlungen zu Traumatherapie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing Ego-state Therapie NET (Narrative Expositionstherapie) Therapie der traumabezogenen Dissoziation der Persönlichkeit  NARM (Neuroaffective Relational Model)
Psychotherapeutische Praxis Dr. phil. Philippe Stöckli

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Dr. phil. Philippe Stöckli

Gemeindestrasse 26 | 8032 Zürich

076 282 8885 | info @ psycho-therapeut.ch

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Was ist Traumatherapie?
Traumatherapie ist der Oberbegriff für die Therapie für Menschen mit psychischen Traumatisierungen. Welche Arten der psychischen Traumatisierung gibt es? Ein    sogenanntes    Psychotrauma    entwickelt    sich    als Folge        von        aussergewöhnlich                belastenden Ereignissen,     wobei     Gefühle     der     Ohnmacht     und kompletten    Hilflosigkeit    das    Sicherheitsgefühl    aufs Schwerste    erschüttern.    Es    spielt    dabei    eine    Rolle, was    genau    passiert    ist,    oder    ob    man    sich    daran erinnert      oder      nicht.      Ausschlaggebend      ist      der subjektive   Leidensdruck.   Im   Folgenden   möchte   ich die     wichtigsten     Traumatypen     kurz     beschreiben, wobei     darauf     hingewiesen     sein     soll,     dass     die Übergänge in der Realität nicht eindeutig sind. (Klassische)   Posttraumatische   Belastungsstörung (PTBS). Dies   ist   sozusagen   der   grosse   Topf   für   alle   Trauma Diagnosen,     bevor     weitere     Spezialisierungen     (wie komplexe         PTBS)         eingeführt         wurden.         Zu charakteristischen   Symptomen   gehören   Flashbacks (unkontrollierbare,     durch     Trigger     hervorgerufene emotionale                Erinnerungen),                Alpträume, Angstzustände,    Vermeiden    von    allem,    was    an    das Trauma    erinnert,    Hyperarousal    (Übererregbarkeit, konstante    “Alarm-Bereitschaft”),    und    Hypoarousal (z.B.    Gefühl    der    emotionalen    Abgestumpftheit,    bis hin zur Dissoziation)  und mehr. Komplexe    Posttraumatische    Belastungsstörung (kPTBS) Im   Unterschied   zur   klassischen   PTBS,   wo   jemand   ein einziges    Ereignis    (Monotrauma)    erfahren    hat    (z.B. Autounfall    im    Erwachsenenalter)    haben    Menschen mit     kPTBS     wiederholte,     frühkindliche     traumatische Ereginisse   erlebt.   Dazu   können   körperliche,   sexuelle Gewalt,       aber       auch       emotionaler       Missbrauch (Beschämung,     Bestrafung,     Vernachlässigung,     etc.) gehören.     Kinder,     die     solche     Traumatisierungen erlebt      haben,      sind      in      ihrer      geistigen      und emotionalen      Entwicklung      teils      massiv      gestört worden,        und        waren        gezwungen,        gewisse Überlebensstrategien     zu     entwickeln,     die     sie     als Erwachsene    oft    weiterführen.    Zu    Symptomen    der komplexen    PTBS    gehören    Schwierigkeiten,    eigene Emotionen         und         Impulse         zu         regulieren, selbstschädigende            Verhaltensweisen            (auch Selbstverletzungen),       Störungen       der       Sexualität, Störungen         der         Wahrnehmung         oder         des Bewusstseins   (Dissoziation,   Depersonalisation,   etc.), verzerrte         Selbstwahrnehmungen         (Körperbild, Gefühl,        defekt        zu        sein,        Störungen        der Beziehungsfähigkeit:     Angst     und     Sehnsucht     nach Kontakt,     zu     wenig     oder     zu     viel     zu     vertrauen, Reviktimisierungs-Tendenzen,     etc.),     Somatisierung (unerklärliche         körperliche         Symptome         oder Schmerzen),    Verlust    von    Zukunftsperspektive,    Sinn des Lebens, etc. Dissoziative Identitätsstörung (DIS) Die   Diagnose   der   DIS   steht   am   äussersten   Ende   des traumatischen    Spektrums.    Sie    ist    gekennzeichnet durch       eine       anhaltende       Abspaltung       einiger Persönlichkeitsanteilen.     Diese     besitzen     separate Erinnerungen,                                                 Fähigkeiten, Persönlichkeitseigenschaften,                                  Alter, Sprachfähigkeiten,   etc.   Menschen   mit   einem   solchen Ausmass    an    struktureller    Dissoziation    haben    als Kinder    oft    die    schlimmsten    Arten    traumatischer Erfahrungen      gemacht,      wie      jahrelange      sexuelle und/oder   körperliche   Ausbeutung,   das   wiederholte Ausbleiben          von          jeglicher          Unterstützung. Erstaunlicherweise   besitzen   Menschen   mit   einer   DIS einen       “anscheinend       normal       funktionierenden Persönlichkeitsanteil”,   der   teils   inm   1.   Arbeitsmarkt arbeiten   und   interagieren   kann.   Das   deutet   auf   die enorme   Anpassungsfähigkeit   des   Menschen   hin.   Die Symptomatik     einer     DIS     umschliesst     Amnesien, unkontrollierbare                       Wechsel                       der Persönlichkeitsanteile,         Wahrnehmungsstörungen zur    Umwelt    und    zur    eigenen    Person,    plus    alle Symptome der klassischen und komplexen PTBS. Entwickungstrauma Der    Ausdruck    des    Entwicklungstrauma    ist    etwas irreführend,    als    damit    jegliche    Prägungen    aus    der Kindheit   gemeint   sind,   seien   diese   traumatisch   oder nicht.   Es   handelt   sich   auch   nicht   um   eine   offizielle Diagnose,        sondern        um        einen        aus        dem Angelsächsischen   Sprachraum   verwendeten   Begriff, der    nicht    zuletzt    aufgrund    Laurence    Hellers    Buch “Entwicklungstrauma   heilen”   Einzug   in   Europa   hält. Jeder   Mensch   wude   durch   die   Erfahrungen   in   seiner KIndheit       geprägt,       und       hat       daraus       gewisse Überlebensstile   oder   Identifikationen   entwickelt,   die im    Erwachsenenalter    einschränkend    auf    Verhalten und    Erleben    wirken.    Mehr    zu    Entwicklungstrauma auf der NARM  Seite. Elemente einer Traumatherapie Heute   existiert   eine   grosse   Methodenvielfalt   in   der Behandlung      von      Traumatisierungen.      Trotz      der grossen     Unterschiede     zwischen     den     Methoden kochen     alle     mit     Wasser.     So     können     folgende allgemeine Wirkfaktoren zusammengefasst werden: Psychoedukation:     Aufklärung     über     Definition und       Symptomatik       eines       Traumas,       über Behandlungsaspekte       und       zu       erwartende Behandlungserfolge, etc. Emotionsregulation          und          Erlernen          von Stressbewältigungsmechanismen     mit     dem     Ziel, dass       die       betroffene       Person       selbständig psychische Stabilität wiederherstellen kann Trauma   Exposition :   Auseinandersetzen   mit   den traumatischen Erinnerungen Kognitive      Restrukturierung:       Verständnis-      und Sinnfindung     eines     Traumas,     Bearbeiten     von irrationalen                Überzeugungen                und Identifikationen Arbeit    mit    Emotionen :    Wut,    Trauer,    Ohnmacht, Angst, Schuld Scham, Ekel, etc. Reorganisation          von          Gedächtnisfunktionen : Erarbeiten          eines          zusammenhängenden, expliziten Narrativs Angewandte Methoden Ich arbeite mit den folgenden Methoden: EMDR      (Eye      Movement      Desensitization      and Reprocessing) Traumatische       Erinnerungen       sowie       irrationale Kognitionen             werden             durch             schnelle Augenbewegungen    verarbeitet.    Sehr    effektive    und wissenschaftlich    gesicherte    Methode.    Sogennannte ‘sanfte Methode’. Mehr Info . Ego-State-Therapie :       Die       Arbeit       mit       inneren Persönlichkeits-Anteilen   kann   helfen,   abgespaltene, ev.         sprunghafte         eigene         Verhaltens-         und Erlebensweisen     einzuordnen     und     zu     verstehen. Methode    der    Wahl    bei    komplexer    PTBS    und    bei Patienten    mit    dissoziativer    Symptomatikaber    auch sehr effektiv bei gesunden Menschen! NET     (Narrative     Expositionstherapie):      ist     eine schlanke,   sprachbasierte   Methode      mit   Fokus   auf   der Exposition,      dem      Herstellen      eines      kohärenten Narrativs      und      der      Einbettung      in      die      eigene Lebensgeschichte. Therapie   der   traumabezogenen   Dissoziation:      Der Begründer   Ellert   Nijenhuis   hat   in   seiner   jahrelangen Arbeit         mit         Menschen         mit         dissoziativer Identitätsstörung         (DIS)         eine         systematische Herangehensweise        entwickelt,        die        auf        der “demokratischen”     Integration     der     verschiedenen Persönlichkeits- Anteile beruht. NARM      (Neuroaffective      Relational      Model):      Der Begründer   Laurence   Heller   war   langjähriger   Trainer von   Somatic   Experiencing   (SE).   NARM   erweitert   den körperorientierten       Ansatz       des       SE       um       eine psychodynamische,                   entwicklungsorientierte Sichtweise.    Dabei    wird    sehr    behutsam    gearbeitet und      so      eine      Integration      von      Mentalem      und Körperlichem zu erreichen. Mehr Info . Literaturempfehlungen zu Traumatherapie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing Ego-state Therapie NET (Narrative Expositionstherapie) Therapie der traumabezogenen Dissoziation der Persönlichkeit  NARM (Neuroaffective Relational Model)
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